So funktioniert das Paulus-Lager
Mit diesen einfachen (aber nicht simplen) Maßnahmen steigert ein Paulus-Lager in Ihrem Tischler- oder Schreinerbetrieb dauerhaft die Produktivität um 10 bis 15 Prozent:
- Standardabläufe einführen: Die Materialsteuerung in der Werkstatt wird optimiert, ein automatisches Bestellwesen und eine automatische Wareneingangskontrolle eingeführt und für das reibungslose Zusammenwirken zwischen Büro und Werkstatt gesorgt.
- Materiallager strukturieren: Unwichtiges wird entsorgt, weniger Wichtiges wird außerhalb der Werkstatt aufbewahrt, nur Wichtiges verbleibt in der Werkstatt.
- Transparenz schaffen: Der gesamte Materialfluss sowie alle Bestell- und Liefervorgänge werden auf einfache Weise sichtbar gemacht. Dazu benötigen Sie keine EDV. Ihre Mitarbeiter steuern und kontrollieren alle Abläufe mit einfachen Materialkarten, auf denen die minimale und maximale Lagermenge pro Artikel vermerkt sind.
- Bestellvorgänge bündeln: Standard- und Kommissionsmaterial werden in einem Bestellvorgang gebündelt. Damit sinken die Frachtkosten. Ihr gesamter Einkauf wird effektiver.
- Lagerorte bestimmen: Für jeden Artikel gibt es einen einzigen definierten Lagerort. Suchzeiten und fehlende Standardartikel gehören damit der Vergangenheit an.
Die Ergebnisse: Ihr Betrieb ist stets aufgeräumt, die Arbeitsabläufe sind selbsterhaltend und Ihr Materiallager wird von Ihren Mitarbeitern selbstständig bewirtschaftet.
Möchten Sie mehr über die Funktionsweise eines Paulus-Lagers erfahren? Doris Paulus informiert Sie gerne darüber.
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